Das ideale Büro - die richtige Büroeinrichtung

Ein ergonomischer Arbeitsplatz - Schreibtisch, Büromöbel, Stühle, Lampen...

Angestellte verbringen immer mehr Zeit im Büro und arbeiten länger, aus diesem Grund sollte immer Wert auf einen ergonomisch eingerichteten Arbeitsplatz mit qualitativ guten Büromöbeln gelegt werden.

DEN ergonomischen Arbeitsplatz gibt es nicht, denn Angestellte fühlen sich in unterschiedlichen Umgebungen wohl. Allerdings gibt es gemeinsame Grundregeln, mit denen sich jeder Mitarbeiter am Arbeitsplatz wohlfühlen kann.

Das ist auch das erste und wichtigste Kriterium: Sich wohlfühlen, das heißt, man sollte auf die individuellen Bedürfnisse des Arbeitsplatzinhabers eingehen.

Der Schreibtisch ist das größte Möbelstück am Arbeitsplatz. Er sollte stabil aufgestellt sein und genügend Fläche zur Lagerung von Arbeitsutensilien und zum Arbeiten haben. Ein essenzieller Punkt ist die Verstellbarkeit der Höhe. Besonders in einem Büro, in dem die Schreibtische nicht für den Angestellten persönlich angeschafft werden, sondern als Einrichtungsgegenstand des Unternehmens muss darauf geachtet werden, dass Arbeitnehmer unterschiedlicher Körpergröße den Tisch benutzen und dieser individuell einstellbar sein muss.

Der Schreibtisch sollte so aufgestellt werden, dass keine künstlichen Schatten auf den Arbeitsplatz fallen. Dabei ist es unerheblich, ob es sich um Sonnenlicht oder Helligkeit aus einer künstlichen Lichtquelle handelt. Die Richtung des Lichteinfalls ist ebenfalls für die richtige Platzierung eines Monitors sehr wichtig. Hier sollten keine Spiegelungen oder starke Helligkeitsunterschiede auftreten.

Der Bürostuhl hat ebenfalls einen großen Einfluss darauf, ob ein Arbeitnehmer sich wohl an seinem Arbeitsplatz fühlt. Hierfür ist eine körpergerechte Sitzhaltung unerlässlich und der Stuhl muss mindestens in der Höhe verstellbar sein. Die Flexibilität der Rückenstütze schafft zusätzlich eine möglichst schadenfreie Sitzhaltung.

Bei den Klimaverhältnissen innerhalb eines Büros gibt es unterschiedliche Präferenzen der Mitarbeiter. Auf jeden Fall ist eine regelmäßige Lüftung besonders im Winter nötig, um genügend Sauerstoff in den Raum zu lassen. Das Klima im Büro sollte der Jahreszeit angepasst sein.

Wesentlich schwieriger zu beachten sind die Aspekte eines Arbeitsplatzes, die auf den ersten Blick gar nicht sichtbar sind, nämlich die raumpsychologischen. Der Mensch nimmt erwiesenermaßen nur einen kleinen Teil seiner Umgebung bewusst wahr, der weitaus größere Teil wird lediglich unbewusst verarbeitet.

Dennoch entscheiden auch die nicht sichtbaren Aspekte unserer Umgebung maßgeblich mit, wie wir uns am Arbeitsplatz fühlen, ob wir uns konzentrieren können oder gar eine unbewusste Ablenkung erfahren.

Diese Beeinflussung geht sogar so weit, dass unser Verhalten, sogar unser Charakter davon abhängt, in welcher Umgebung wir uns aufhalten. Ein wirklich effizienter Arbeitsplatz beachtet also nicht nur ergonomische und funktionale Aspekte sondern auch raumpsychologische.

Zur Analyse dieser Zusammenhänge gibt es diverse Ansätze. Die westliche Psychologie beginnt sein einiger Zeit rudimentär damit zu arbeiten, wesentlich weiter entwickelt sind einige asiatische Systeme, allen voran die chinesische Raumpsychologie Feng Shui - übrigens nicht zu verwechseln mit dem weit verbreiteten Esoterik-Feng Shui. In ein gut eingerichtetes Büro gehört ein Soda-Geräte - Wasserspender.

Ein besonderes Büro findet man in der Air Force One, dem Dienstflugzeug des US Präsidenten. Die technische Ausstattung des on-board Büros beinhaltet 87 Kommunikationsgeräte und einen 50-Zoll Plasma Bildschirm für live-Konferenzen.


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Rückenschonend im Büro arbeiten

Entspannt und rückenschonend am Schreibtisch sitzen

Viele Menschen verbringen ihren Arbeitstag im Sitzen - also in einer Haltung, für die der menschliche Körper eigentlich nicht eingerichtet ist.

Die Konsequenzen wirken sich vor allem auf den Rücken aus. Die Wirbelsäule als zentrales Tragegerüst des Körpers ist ein sehr sensibles Organ und das komplexe Zusammenspiel aus Wirbeln, Bandscheiben und Nervensträngen leidet generell, wenn der größere Teil des Tages im Sitzen verbracht wird. Gerade die Bandscheiben benötigen viel Bewegung und wechselnde Belastungen, um ihre Funktion als bewegliche Puffer zwischen den Wirbeln optimal und über viele Jahre hinweg erfüllen zu können. Langes - und nicht ergonomisches - Sitzen wirkt wie mangelndes oder falsches Training bei einem Sportler: Die Fähigkeiten verkümmern oder die betreffenden Körperteile tragen Schäden davon.

Es gibt jedoch zwei Strategien, die diesen Risiken entgegenwirken: sich während der Arbeit so viel wie möglich bewegen und den Arbeitsplatz nach ergonomischen Kriterien gestalten. Das ergonomische Sitzen spielt hierbei eine wesentliche Rolle, denn es bietet dem Körper die bestmögliche Haltung, um den Rücken zu schonen und die Wirbelsäule zu unterstützen.

Ergonomisch sitzen bedeutet: Beim Schreiben bzw. bei der Arbeit am PC bildet der Ellenbogen eine rechten Winkel. Somit müssen Bürostuhl und Schreibtischplatte so aufeinander abgestimmt werden, dass dieser rechte Winkel automatisch gebildet wird. Und auch die Oberschenkel müssen im Verhältnis zum Oberkörper einen rechten Winkel bilden. Ähnliches gilt für die Beine: Ober- und Unterschenkel stehen in einem Winkel zwischen 90 und 100 Grad zueinander. Dies erfordert einen hochwertigen Bürostuhl, der sich leicht auf die benötigte Höhe einstellen lässt.
Der Rücken steht beim ergonomischen Sitzen senkrecht und lehnt sich vollständig an die Rückenlehne des Stuhls an. Diese wiederum muss optimal zum Verlauf der Wirbelsäule passen - hier empfiehlt sich ein genauer Test vorab. Auch die Haltung des Kopfes gehört zum ergonomischen Sitzen: Der Kopf wird aufrecht gehalten und blickt bei der Bildschirmarbeit wahlweise waagerecht auf den Bildschirm oder leicht geneigt - hier spielt das subjektive Empfinden der besten Position durchaus eine Rolle.

Tipps für richtiges Rückentraining finden Sie beispielsweise bei Ihrer Krankenkasse: Rückentraining - www.tk.de

Neben dem ergonomischen Sitzen ist es, wie bereits gesagt, zusätzlich ratsam sich im Tagesverlauf so viel wie möglich zu bewegen. Zwischendurch aufstehen, zum Drucker oder zum Aktenschrank gehen oder einfach nur einmal den ganzen Körper strecken - auch diese Methoden unterstützen den Rücken und den restlichen Körper und helfen dabei den Arbeitstag so gesund und körperfreundlich wie möglich zu verbringen.

Gleichzeitig erhöhen das ergonomische Sitzen und die Bewegung zwischendurch die Konzentration, denn die Atmung und die Muskulatur werden angeregt.


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9 Tipps für ein papierloses Büro

Papier sparen und die Umwelt schonen - die Zukunft ist papierlos!

Das papierlose Büro ist eines der Schlagwörter, die seit Jahr und Tag kursieren, aber dennoch bis heute nicht Realität geworden sind. Natürlich gibt es mittlerweile dank moderner Software viele Möglichkeiten, auf das leidige Papier im Büro zu verzichten. Das Problem ist aber weniger die Technik, als vielmehr die gewohnten Arbeitsabläufe, die Sie nicht so ohne Weiteres aufgeben wollen.

Deshalb sollten Sie sich überwinden und ab sofort mit folgenden Tipps auf ein weitgehend papierloses Büro umstellen.

  1. Fordern Sie Unterlagen von Dritten, wie Bewerbungen und Co. in digitaler Form an.
  2. Erhalten Sie Visitenkarten, digitalisieren Sie diese sofort und entsorgen Sie anschließend die Karte.
  3. Zeitschriften können Sie getrost abbestellen, die meisten Infos stehen auch im Netz, zudem noch günstiger als Online-Abo, bereit.
  4. Reduzieren Sie die Briefablagen auf einen einzigen Posteingangskorb. Sobald Sie ein Papier anfassen, agieren Sie sofort: Delegieren Sie, reagieren Sie, legen Sie es ab oder vernichten Sie es.
  5. Suchen Sie ein sicheres und funktionstüchtiges digitales Ablagesystem oder lassen Sie die digitale Archivierung von Profis durchführen. 
  6. Misten Sie das Büro kräftig aus. Alles, was nicht digital verfügbar ist, laut gesetzlicher Vorgaben in Papierform aufbewahrt werden muss oder tatsächlich als wichtiges Nachschlagewerk fungiert, darf aufgehoben werden. Alles andere werfen Sie rigoros weg.
  7. Bauen Sie sich ein sehr schlankes Ablagesystem auf. Hängemappen sind zum Beispiel eine Alternative zu Ringordnern. Achten Sie auf eine klare Beschriftung. Ist diese nicht gegeben, laufen Sie Gefahr, mehr als nötig abzulegen.
  8. Tagesordnungen, Protokolle und Co. können Sie im mobilen Endgerät eintippen. Ausgedruckt wird nur das, was Sie digital nicht verwenden können.
  9. Stellen Sie den Drucker weit weg vom Arbeitsplatz, so laufen Sie nicht Gefahr, doch das eine oder andere zusätzliche Papier auszudrucken.

Sollten Sie tatsächlich noch einige Dokumente aufbewahren wollen, die interessant sein könnten und die Sie später lesen wollen, legen Sie diese Dokumente auf einen Stapel. Wächst dieser zu hoch, werden die Informationen vermutlich doch nicht so dringend  benötigt. Misten Sie dann auch hier wieder aus.

Tipp: Sehen Sie hier einen Beitrag über einen Selbstversuch eines Mitarbeiters der WirtschaftsWoche.