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VWL , die VolkswirtschaftslehreGrundprinzip der VWL, allgemeine Einführung in das ThemaDie VWL (Volkswirtschaftslehre) gliedert sich in zwei Bereiche, zum einen die Mikroökonomie und zum anderen die Makroökonomie. Im Gegensatz zur Mikroökonomie geht es in der Makroökonomie um den großen, wirtschaftlichen Zusammenhang. Durch eine Kreislaufanalyse wird das Verhältnis zwischen Unternehmen, Haushalten und Staatdargestellt. Spricht man von einer offenen Volkswirtschaft, so wird das Ausland mit einbezogen. Hier können positive Nettoexporte (Differenz aus Exporten und Importen) gebildet werden, so dass Forderung gegenüber dem Ausland aufgebaut werden. Weiterhin geht es allgemein in der Volkswirtschaftslehre um die volkswirtschaftliche Gesamtrechnung. Wie wird das Einkommen der Inländer aufgeteilt? Welcher Zusammenhang ergibt sich aus dem Sparen einer Volkswirtschaft und den getätigten Investitionen? Zudem beantwortet die Volkswirtschaftslehre explizite Fragen zum Zusammenhang zwischen realen Wechselkursen und Nettoexporten. Weiterhin spielt die Betrachtung des Realzinses in der Volkswirtschaft eine wichtige Rolle. In der geschlossenen Volkswirtschaft ist der Realzins der Zins, der das Gleichgewicht zwischen Sparen und Investitionen erzeugt. Die Volkswirtschaft beschreibt allgemeine Zusammenhänge zwischen endogenen und exogenen Größen. Es werden Modelleentwickelt, bei denen jedoch zu jederzeit die klassische Dichotomie gilt: Nominale Größen sind stets unabhängig von realen Größen. Das Bruttoinlandsprodukt oder das Realeinkommensind reale Größen. Nominale Größen sind jene Größen, die in Geldeinheiten ausgedrückt werden. |
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